Erfolgreiches Recruiting in Corona-Zeiten

Published by Merve Bedir on

Erfolgreiches Recruiting in Corona-Zeiten

Herausforderungen im Recruiting in Corona-Zeiten und wie Sally dazu beiträgt, diese Situation zu mildern, indem sie unvermeidbare Wartezeiten sinnvoll nutzt.

Jetzt den Zeitgeist treffen – Recruiting von Zuhause

Plötzlich fallen Messen aus, das Anreisen zu Live-Begegnungen ebenso. Pandemie gleich Home Office gleich Recruiting in Corona-Zeiten. Am besten für den Moment das Recruiting ganz einstellen?

Oder eine Chance nutzen! Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Gallup empfinden 68 Prozent – und damit die große Mehrheit – der ArbeitnehmerInnen 68 Prozent der ArbeitnehmerInnen eine „geringe emotionale Bindung“ zum Arbeitgeber. Entsprechend hoch ist die Wechselbereitschaft. So suchen zum Beispiel die Hälfte der Pandemie-bedingten KurzarbeiterInnen nach einer neuen Stelle oder bewerben sich schon aktiv. Viele Unternehmen profitieren von dieser Situation, um viele neue Fachpersonale einzustellen. Doch wie?

Recruiting in Corona-Zeiten

„Mancher Kunde ist jetzt richtig erfinderisch und bringt die Bewerbungsgespräche direkt in den großen Garten“, weiß Verena Hauser von Sklls. Und dennoch: So locker es die einen UnternehmerInnen nehmen können, so sehr drängt Corona andere bei ihrer Personalsuche in die Schranken. „In manchen Firmen sind die Verantwortlichen auch generell unsicher, wie es weitergeht, klar“, sagt Verena Hauser. „Wieder andere brauchen gerade jetzt dringend mehr Fachpersonal und lösen die aktuelle Lage per Telefon und Videochat.“ Für ein Erstgespräch für viele okay – doch danach?

Als Arbeitgeber bei BewerberInnen präsent bleiben

„Wegen der Pandemie verlängern sich die Bewerbungsprozesse. Außerdem sind die meisten RecruiterInnen und BewerberInnen trotz Corona-Zeiten der Meinung: Sich einmal persönlich zu sehen macht definitiv weiterhin Sinn“, erklärt Verena Hauser ihre Beobachtungen. All das bedeutet, dass sich Recruiting in Zeiten wechselnder Pandemie-Bestimmungen und damit verbunden die Wartezeit zwischen Erstgespräch, Kennenlernen und Einstellung in die Länge zieht. Damit vergrößert sich auch die potenzielle Absprungrate für BewerberInnen. „Am Anfang ist vieles noch sehr unverbindlich. Wenn verschiedene Stellenangebote auf dem Tisch liegen, geraten Unternehmen schnell in Vergessenheit.“

Vernetzen: Per Link zur ersten Bindung

Im Vorteil ist daher, wer die Wartezeit der neuen MitarbeiterInnen und potenziellen KollegenInnen gekonnt überbrückt. „An dieser Stelle setzt auch unsere Web-App Sally an“, erklärt Verena Hauser. „Viele unserer KundenInnen verschicken den Link zum Tool nach dem Erstgespräch und halten ihre BewerberInnen so ‚bei Laune‘.“ Der Link ist außerdem ein Hingucker in der Online-Stellenanzeige, kann flexibel in Portalen wie Xing oder Linked In gepostet oder direkt an interessante Stellenanwärter verschickt werden. Ob zum Kennenlernen oder um das frisch aufgebaute Interesse zu halten und auszubauen – Web-App Sally übernimmt.

BewerberInnen fragen sich: Wie möchte ich in Zukunft arbeiten?

Im Tool von Sklls können Unternehmen die Umgebung ans eigene Corporate Design und ans eigene Firmeninteresse anpassen. Verena Hauser: „Der Bewerber kann das Unternehmen direkt besser kennenlernen. Außerdem auch sich selbst: Wir nennen das Selbstselektion.“ In vier interaktiven Coaching-Ebenen geht es um Arbeitskultur, um Werte, Stärken und Entwicklungsfelder. Web-App Sally klopft für PersonalerIn und BewerberIn ab, ob es passt.

Verstellen für die Stelle – nicht mehr zeitgemäß

Erfahrungswerte zeigen, dass der Web-Talk mit Sally ehrlich abläuft. Verena Hauser: „Die Auswertung bekommt am Ende nur der potenzielle Bewerber. So kann er sicher sein, dass er für sich selbst schauen kann, ob er zum Unternehmen passt.“ Und es funktioniert: Viele gehen offen an die vom ArbeitgeberIn an Sally herangetragenen Fragen heran. „Wir hören oft, dass die BewerberInnen sogar mit den Ergebnissen ins persönliche Gespräch gehen“, erklärt Verena Hauser. „Es ist einfach zeitgemäß, eine Stelle zu finden, die langfristig beide Seiten glücklich macht – und das nicht nur zum Schein.“

Sie haben Fragen oder möchten mehr über Sally erfahren. Dann buchen Sie gerne einen Termin zum Kennenlernen.

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